#bischof2019: Großes Echo für Liveticker von Bischofswahl

Infografiken visualisierten das Geschehen auf der Wahlsynode in Echtzeit. Foto: Twitter/epd
Infografiken visualisierten das Geschehen auf der Wahlsynode in Echtzeit. Foto: Twitter/epd

Mehr als 130.000 Views auf Twitter, vierfache Besuchersteigerung auf evang.at

Wien (epdÖ) – Auf große Resonanz weit über die evangelische Kirche hinaus ist die Live-Berichterstattung des Evangelischen Pressedienstes für Österreich am Tag der Bischofswahl gestoßen. Mehr als 130.000 Views erzielten die Postings allein über Twitter; mehr als 45.000 Mal wurden die Nachrichten auf Facebook gesehen. „Es war beeindruckend zu beobachten, wie die Resonanz mit jedem Wahlgang zugenommen hat“, sagt Michael Windisch, der als verantwortlicher epd-Redakteur die Social-Media-Accounts betreut. „Vor allem viele Journalistinnen und Journalisten sind in den Abendstunden dazugestoßen, um sich in Echtzeit über den Stand der Dinge zu informieren.“

In einem Liveticker bekamen sie unter dem Hashtag #bischof2019 Beiträge aus dem Kandidatenhearing und Diagramme mit den Ergebnissen des jeweiligen Wahlgangs ebenso geliefert wie Antworten auf Fragen zum Wahlprozedere oder zur Zusammensetzung und Funktion der Synode.

Auch auf der Website evang.at informierten sich zahlreiche Menschen über die Wahl: „Wir verzeichneten hier insgesamt mehr als vier mal so hohe Besucherzahlen wie an einem üblichen Tag“, berichtet der für evang.at verantwortliche Pressepfarrer Thomas Dasek. Allein der Live-Ticker wurde über 13.000 mal abgefragt. Mehrere tausend Aufrufe erreichte auch der Foto-Stream zur Wahl auf foto.evang.at, den Pfarrer Marco Uschmann lieferte. Die Bilder dort dienen nicht nur der aktuellen Information, sondern sind auch in Druckqualität – etwa für Gemeindezeitungen – abrufbar.

Eingesetzt wurde das Live-Ticker-Modell schon bei den zurückliegenden Superintendentenwahlen in Wien und der Steiermark. Auch sonst gibt es auf Twitter und Facebook stunden- und tagesaktuelle Nachrichten aus der Kirche und dem ökumenischen Umfeld. Sie finden die Social-Media-Auftritte auf twitter.com/epdOesterreich und facebook.com/evang.at

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ISSN 2222-2464