Who is Who

Hier finden Sie Kurzbiographien und Selbstvorstellungen kirchenleitender Persönlichkeiten:

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Axmann, Dr. Michael
(Superintendentialkurator der Diözese Steiermark)
Dr. Michael Axmann, Superintendentialkurator der Diözese Steiermark
Dr. Michael Axmann, Superintendentialkurator der Diözese Steiermark

Michael Axmann, geboren am 15. Dezember 1971 in Graz, Sohn von Leonore und DI Gernot Axmann. Getauft von Prof. DDr. Georg Molin in der Christuskirche in Graz-Eggenberg und 1986 von Pfarrer Gerhard Grosse in Peggau konfirmiert. Verheiratet mit Mag. Ingeborg Axmann, zwei Söhne (geb. 2001 und 2003).

Nach der Matura am Grazer Keplergymnasium, Grundwehrdienst in Gratkorn und an der burgenländischen Grenze. Anschließend Studium der Rechtswissenschaften in Graz und Regensburg, nebenbei als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig. Seit 2004 eigene Kanzlei mit zwei Partnern in Graz. Inhaltliche Schwerpunkte: Insolvenzrecht, Schadenersatz, Gewährleistungsrecht, Arbeitsrecht und Mietrecht.

In der Kirche bisher als Gemeindevertreter in Peggau engagiert. Seit über zehn Jahren Rechtsvertreter der Superintendentur und juristischer Berater verschiedener Pfarrgemeinden.

Am 17. Oktober 2015 in das Amt gewählt. Am 6. Oktober 2018 für eine neue Funktionsperiode als Superintendentialkurator bestätigt.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@k1540108940mts-n1540108940namxa1540108940

Bachler, Mag. Ingrid
(Geistliche Oberkirchenrätin, Personalreferentin des Evangelischen Oberkirchenrates A.B. in Österreich)
Mag. Ingrid Bachler, designierte geistliche Oberkirchenrätin, Personalreferentin des Evangelischen Oberkirchenrates A.B. in Österreich (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Ingrid Bachler, geistliche Oberkirchenrätin, Personalreferentin des Evangelischen Oberkirchenrates A.B. in Österreich (Foto: epv/Uschmann)
  • Geboren 1962 in der Steiermark
  • Studium der evangelischen Theologie in Wien
  • Vikariat in Unterschützen und Bad Tatzmannsdorf und in Wien: Döbling, Thomaskirche und Christuskirche 1986-1990
  • Pfarrerin mit voller Lehrverpflichtung in Wien-Döbling von 1990-1999
  • Pfarrerin in Wels 1999-2011
  • Fachinspektorin für den höheren Schulbereich in Oberösterreich 2011-2014
  • Personalreferentin der Evangelischen Kirche in Österreich ab 01.09.2015
  • Kolumnistin in der Sonntagskrone

Was macht das Leben lebenswert?
Laufen; Radfahren, Schifahren, Zeit zum Lesen von Zeitungen, Romanen und Gedichten; mit guten Freundinnen und Freunden treffen; ins Kino gehen;ein schönes Konzert anhören; eine Ausstellung besuchen; eine freundlich- humorvolle Sicht auf das Leben

Höchster erreichter Punkt: der Gipfel des Kilimandscharo

Kontakt: ta.gn1540108940ave@r1540108940elhca1540108940b.i1540108940

Bünker, Hon.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael
(Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Vorsitzender des Evangelischen Oberkirchenrates A.u.H.B. in Österreich)
Hon.-Prof. Dr. Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Vorsitzender des Evangelischen Oberkirchenrates A.u.H.B. in Österreich
Hon.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Vorsitzender des Evangelischen Oberkirchenrates A.u.H.B. in Österreich

Michael Bünker, geboren am 26. April 1954 im Pfarrhaus in Leoben/Stmk als drittes Kind des evangelischen Pfarrers von Leoben, Otto Bünker, und seiner Frau Lisl, geborene Kohl

Aufgewachsen in Radenthein in Kärnten, Gymnasium von 1964 bis 1972 in Villach, anschließend Studium der evangelischen Theologie in Wien; Dissertation bei Univ.-Prof. Dr. Kurt Niederwimmer im Fach „Neues Testament“ zum Thema „Briefformular und rhetorische Disposition im 1. Korintherbrief“, Promotion zum Dr.theol. 1981; ab 1980 Vikar in Wien-Döbling, nach der Ordination Wahl zum zweiten Pfarrer in Wien-Floridsdorf; 1991 mit der Leitung der Evangelischen Religionspädagogischen Akademie (ERPA) betraut, im Herbst 1999 Wahl zum Oberkirchenrat, am 1. Juni 2007 Wahl zum Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Amtsantritt: 1. Jänner 2008. Amtseinführung: 27. Jänner 2008. Von 2007 bis Herbst 2018 Generalsekretär der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE). Schirmherr von Brot für die Welt, der entwicklungspolitischen Aktion der Evangelischen Kirche in Österreich.

Sommerurlaub alljährlich in der eigenen Almhütte in den Kärntner Nockbergen (wo es keinen Strom gibt).

Lektüre: neben berufsbezogener Literatur Krimis, Paul Auster und neue österreichische Literatur

Musik: natürlich Bach, Schubert und Mozart, spielt selber gerne Schlagzeug

Geht gerne ins Kino und dann und wann Fliegenfischen.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@f1540108940ohcsi1540108940b1540108940

Dantine, Mag. Olivier
(Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol)
Mag. Olivier Dantine, Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Olivier Dantine, Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol (Foto: epv/Uschmann)

Olivier Dantine stammt aus Wien, er studierte evangelischen Fachtheologie in Wien, Berlin und Jerusalem. Von 1999 bis 2001 war er Lehrvikar in Großpetersdorf, 2001 bis 2002 Pfarramtskandidat in Bruck an der Mur, seit 2002 Pfarrer in Großpetersdorf. Der 2006 in die Synode gewählte Theologe engagiert sich besonders im christlich-jüdischen Dialog sowie in den Bereichen Religionsunterricht, ökumenische Ehevorbereitung, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. Die Synode wählte ihn 2006 in den theologischen und religionspädagogischen Ausschuss. 2010 nahm Dantine am europäisch-ökumenischen Studienkurs in Josefstal (Bayern) teil.

Sein Elternhaus, die Arbeit mit biblischen Texten, die Beschäftigung mit dem Judentum und neuerdings mit dem Islam seien prägend für seine Ausbildung und bisherige Berufstätigkeit als Pfarrer gewesen. Dantine ist verheiratet, seine Frau ist ebenfalls Pfarrerin und hat einen Sohn.

Olivier Dantine wurde im ersten Wahlgang am 12. November 2011 in Salzburg zum Nachfolger von Superintendentin Luise Müller gewählt, die Ende August 2012 in den Ruhestand trat.

Das Wirken der Kirche, so Dantine, werde „am Deutlichsten in der Diakonie, die auf zwei Beinen steht: die institutionalisierte und die, die in den Gemeinden verwurzelt ist.“ Beides sollte miteinander verbunden werden, wie dies etwa in der Flüchtlingshilfe in Innsbruck bereits geschehe. Wichtig ist dem Theologen die Vernetzung von Pfarrgemeinden, „nicht jede Pfarrgemeinde muss nicht immer alles selber machen“. Obwohl Kirche ökonomisch denken müsse, dürfe die Ökonomie die Kirche nicht bestimmen.

Ökumene bezeichnete Olivier Dantine im ausführlichen Hearing, das der Wahl vorausgegangen war, als Grundaufgabe der Kirche: „Jede Konfession weist über sich hinaus auf Christus, schon allein deswegen ist Ökumene wichtig. Ökumene bedeutet, von einem selbstbewussten Standpunkt das Gespräch suchen, aber auch das Gemeinsame zu suchen um in gesellschaftlichen Anliegen gemeinsam gehört zu werden.“ Immer wichtiger würden auch die interreligiösen Kontakte. Der Antisemitismus sei „noch lange nicht überwunden“, bei der Islamfeindlichkeit müsse die Kirche „einen Gegenpol bilden“, forderte der neu gewählte Superintendent.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@l1540108940orit-1540108940grubz1540108940las1540108940

Eichinger, Johannes Paul
(Superintendentialkurator der Diözese Oberösterreich)
 Johannes Paul Eichinger, Superintendentialkurator der Diözese Oberösterreich (Foto: privat)
Johannes Paul Eichinger, Superintendentialkurator der Diözese Oberösterreich (Foto: privat)

Selbstvorstellung:

Geboren am 27. Juli 1945 in Linz, konfirmiert 1959 in der Christuskirche am Spallerhof. Ich bin seit 1967 verheiratet mit Monika, wir haben 3 erwachsene Kinder und 3 Enkelkinder.

Beruflich habe ich eine kaufmännische Ausbildung, war bis 1994 in leitender Position als Vertriebsleiter in der Elektroindustrie, und anschließend habe ich eine Handelsagentur gegründet mit dem Vertrieb technischer Produkte bis zu meiner Pensionierung im Juli 2007.

Meine kirchlichen Aktivitäten: seit 1970 bin ich Mitglied der Gemeindevertretung in der Gemeinde Linz-Süd, seit 1974 Mitglied des Presbyteriums, ab 1976 Schatzmeister und von 1986 bis 1999 Kurator in Linz-Süd. In diesem Zeitraum war ich ständig Delegierter zur OÖ- Superintendentialversammlung. Seit 1992 bin ich von der Superintendentur in den Familienbeirat der OÖ-Landesregierung nominiert, im evangelischen Diakonieverein Linz (mobile Altenhilfe) bin ich Gründungs- und Vorstandsmitglied. Seit 2008 bin ich auch Kuratoriumsmitglied im evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen.

Im April 2006 wurde ich erstmals zum Superintendentialkurator der Diözese Oberösterreich gewählt, bin seither Mitglied der Synode A.B. und der Generalsynode A.u.H.B. der Evangelischen Kirche in Österreich: Im November 2008 wurde ich zum Obmann der Finanzkommission beider Synoden gewählt. Es ist für mich dabei sehr wichtig, über geordnete Finanzen der Evangelischen Kirche A.u.H.B. in Österreich mit zu beraten und Entscheidungen zu treffen.

In der Diözese ist mir wichtig: als Finanzreferent und KB-Beauftragter gibt es natürlich einen Arbeitsschwerpunkt in dieser Richtung, aber ganz wichtig ist für mich auch, die übernommene Verantwortung in Leitung und Führung der Diözese gemeinsam mit dem Superintendenten und dem Superintendentialausschuss umzusetzen, etwaige Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Das Land Oberösterreich hat mir Ende November 2011 als Anerkennung für verdienstvolles Wirken für das Land das „Silberne Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich“ verliehen, das mir am 30.November 2011 von unserem Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreicht wurde.

Im April 2012 hat mich die OÖ- Superintendentialversammlung in meinem Amt bestätigt und fast einstimmig für weitere 6 Jahre wiedergewählt. Das bedeutet wieder Mitglied beider Synoden und des neuen Kirchenpresbyteriums. Ebenfalls wurde ich im neuen Finanzausschuss am 18.9.2012 als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Im Oktober 2018 wurde ich von der Superintendentialversammlung in meinem Amt als Superintendentialkurator für eine neue Funktionsperiode bestätigt.

Es gibt also für die nächsten Jahre wieder viel zu tun, ich bin gerne dazu bereit.

Mein besonderer Wegbegleiter ist mein Konfirmandenspruch:
Psalm 37 V 5: Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.

Hennefeld, Mag. Thomas
(Landessuperintendent der Evangelisch-reformierten Kirche in Österreich)
Mag. Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der Evangelisch-reformierten Kirche in Österreich (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der Evangelisch-reformierten Kirche in Österreich (Foto: epv/Uschmann)

Mag. Thomas Hennefeld wurde am 29. Juli 1966 in Wien geboren. Er studierte evangelische Theologie in Wien und Zürich. Nach dem Vikariat in Wien-Innere Stadt wurde er im Frühjahr 1998 zum Pfarrer der reformierten Pfarrgemeinde Wien-West gewählt.

Seit 1. September 2004 ist er Mitglied des Oberkirchenrates H.B.
Am 31. Mai 2007 wählte ihn die Synode zum Landessuperintendenten der Evangelisch-reformierten Kirche in Österreich. Am 13. Juni 2013 wurde Thomas Hennefeld durch die Synode für eine weitere sechsjährige Amtsperiode in seiner Leitungsfunktion bestätigt.

Mit 1.1.2017 hat Thomas Hennefeld den Vorsitz im Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) übernommen.

Seit 1993 ist Hennefeld Redakteur des Reformierten Kirchenblattes, von 1999 bis 2007 war er dessen Chefredakteur. Seit 1998 ist er Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit seiner Kirche.

Schwerpunktthemen sind der christlich-jüdische Dialog, die Friedensarbeit im Nahen Osten, Ökumene und das interreligiöse Gespräch.

Thomas Hennefeld ist passionierter Schachspieler, sowie Sammler von Schachspielen, Cineast und Freund surrealer Kunst und Literatur.

Seit Juli 1999 ist er mit Maria Hennefeld, geb. de Monte-Steiner, verheiratet.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@d1540108940lefen1540108940neh-i1540108940sl1540108940

Herrgesell, Gerhild, MA
(Oberkirchenrätin für Kirchenentwicklung)
Gerhild Herrgesell, MA, Oberkirchenrätin für Kirchenentwicklung (Foto: epv/Uschmann)
Gerhild Herrgesell, MA, Oberkirchenrätin für Kirchenentwicklung (Foto: epv/Uschmann)

Geboren 1959 in Bruck/Mur, durch Übersiedlung der Eltern in die Oststeiermark schon bald in die extreme evangelische Diaspora der Pfarrgemeinde Gleisdorf verpflanzt. Besuch der Unterstufe des Gymnasiums in Gleisdorf, anschließend BAKIPÄD in Graz

Verheiratet seit 1980 mit Heike Herrgesell
Drei Kinder (geboren 1978, 1981 und 1985), zwei Enkelkinder

Seit 1975 in Graz lebend

Ausbildung zur evangelischen Religionslehrerin an Pflichtschulen
Von 1983 bis 1996 Religionsunterricht in den verschiedensten Schulen in Graz
Besonderer Schwerpunkt: der Unterricht in der Sekundarstufe I

Vielfältige Weiterbildungen, besonders im Bereich des Schulmanagements und in verschiedenen Richtungen der Pädagogik, sowie in politischer Bildung und Holocaust Education
Masterstudium Angewandte Ethik an der Karl Franzens Universität in Graz

Von 1996 bis 1999 Fachinspektorin für evangelischen Religionsunterricht an Pflichtschulen in Wien.

Ab 2000 wieder Lehrtätigkeit in Graz und Unterricht an der Evangelischen Religionspädagogischen Akademie in Wien

Mitarbeit im evangelischen Bildungswerk Steiermark zwischen 2000 und 2011

Von 1983 an ehrenamtliche Mitarbeit in der Pfarrgemeinde Graz-Heilandskirche, zuerst im Bereich der Kinder- und Familiengottesdienstarbeit, später als Presbyterin zuständig für die Bereiche Kindergarten, Personal und Gottesdienstgestaltung

Seit 2000 Vorsitzende des Evangelischen Bildungswerkes in der Steiermark

Seit 2006 Delegierte der Österreichischen ReligionslehrerInnen an Pflichtschulen in der Generalsynode der Evangelischen Kirche A.u.H.B in Österreich

Am 13.Mai 2006 zur stellvertretenden Landeskuratorin gewählt

Seit 2010 Beauftragte für Sekten-und Weltanschauungsfragen in der Steiermark

Am 13. Mai 2006 zur stellvertretenden Landeskuratorin gewählt, Mitglied des Oberkirchenrates A.B., ab Jänner 2012 bis Sommer 2012 Übernahme der Amtsgeschäfte wegen Rücktritt des Landeskurators Horst Lattinger

Spezielle Interessen: Bildungspolitik in Europa, verschiedene Modelle von Kirchenentwicklung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft, diakonische Ansätze der Religionsgemeinschaften, Ökumene, interreligiöser Dialog

Persönliche Interessen: Sport, Reisen, Literatur und Musik

Köber, Günter
(Wirtschaftlicher Oberkirchenrat)
Günter Köber, Stellvertretender Wirtschaftlicher Oberkirchenrat (Foto: Jeschofnig)
Günter Köber, wirtschaftlicher Oberkirchenrat (Foto: Jeschofnig)
  • Geb. 31.10.1957 in Wien
  • Matura 1977 an der HTL Abteilung Tiefbau
  • Baumeisterprüfung 1986
  • Von 1977 bis 2014 beschäftigt bei STRABAG, zuletzt als Direktionsleiter
  • Ab 2015 selbständiger Baumeister
  • Seit 1985 verheiratet mit Michaela, Kinder: Christiane *1986, Maximilian *1987 und Riccarda *1990
  • In der Pfarrgemeinde Wien-Floridsdorf seit 1987 ehrenamtlich tätig, zuerst als Gemeindevertreter, sechs Jahre später auch als Presbyter und ab 2007 auch als Kurator
  • 2012 von der Superintendentialversammlung Wien in die Synode als Delegierter gewählt
  • 2016 von der Synode zum wirtschaftlichen Oberkirchenrat gewählt, davor stellvertretender wirtschaftlicher Oberkirchenrat

Wichtig sind neben Beruf und Ehrenamt: die Familie, Freunde, der Garten und das Haus, Laufen, Snowboarden, Bergwandern, Musik und Lesen.

Warum Oberkirchenrat? Die Gesellschaft und auch unsere Kirche könnten ohne Ehrenamtliche nicht bestehen. Ich sehe es als Verpflichtung, mich entsprechend meinen Fähigkeiten einzubringen, und ich mache das in dieser Funktion sehr gerne.

Koch, Mag. Manfred
(Superintendent der Diözese Burgenland)
Mag. Manfred Koch, Superintendent der Diözese Burgenland (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Manfred Koch, Superintendent der Diözese Burgenland (Foto: epv/Uschmann)

Geb. im April 1956 in Markt-Allhau

Seit 28.8.1982 verheiratet mit Astrid geb. Putz; 2 Söhne (Philipp, geb. 1984 und Alexander geb. 1990)

Volks- und Hauptschule in Markt-Allhau; Gymnasium in Hartberg; Matura im Juni 1975;
Bundesheer von Jänner bis August 1976;
ab Oktober 1976 Studium der evangelischen Theologie in Wien und Zürich;
seit der Konfirmation Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit in der Pfarrgemeinde Markt-Allhau und im Jugendwerk der Diözese Burgenland;
drei Jahre Campingseelsorge am Campingplatz in Podersdorf (Neusiedlersee);
vom 1.4.1982 bis 31.8.1983 Vikar in Wien Währing; ab 1. September 1983 Vikar in Stadtschlaining. Seit 1.11.1984 Pfarrer der evang. Pfarrgemeinde Stadtschlaining.

Rund 15 Jahre als Lektorenleiter verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung der Lektoren der Diözese Burgenland.

1991/92 Teilzeitassistent der Universität Klagenfurt – Außenstelle Stadtschlaining;

Gründungsmitglied und seit 1992 Geschäftsführer der ökumenischen Erwachsenenbildungseinrichtung CONCENTRUM, Forum für politische, ethnische, kulturelle und soziale Ökumene.

Mitarbeiter in der Evangelischen Erwachsenenbildung Burgenland und im Pfarrerteamwork.

Seit September 1997 Senior für das Südburgenland und ab 29.10.2002 als dienstälterer Senior Geschäftsführer der evang. Superintendenz A.B. Burgenland.

Am 6.2.2003 zum Superintendenten des Burgenlandes gewählt.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@d1540108940lgb1540108940

Lehner, Dr. Gerold
(Superintendent der Diözese Oberösterreich)
Dr. Gerold Lehner, Superintendent der Diözese Oberösterreich (Foto: Rupprecht)
Dr. Gerold Lehner, Superintendent der Diözese Oberösterreich (Foto: Rupprecht)

Selbstvorstellung:

Kindheit & Jugend:
Geboren in Wels, aufgewachsen in Pasching. Fussballspielen und Lesen sind
die großen Leidenschaften dieser Zeit. Volksschule in Pasching, Gymnasium in
Linz (Fadingerstrasse).
Die Schullaufbahn verläuft nicht ohne Brüche. Zweimal muss ich eine Klasse
wiederholen. In der siebten Klasse Wechsel in das BORG Honauerstraße, dort
Matura im Juni 1982.

Studium:
Nach der Matura Zivildienst im Diakoniewerk Gallneukirchen, im Martinsstift.
Studium der evangelischen Theologie zuerst an der FETA in Basel (1983-1985),
dann an der Evangelisch Theologischen Fakultät der Universität Wien
(1985-1990).

Im Sommer 1985 Heirat mit Anita, geb. Bauer aus Thening.

Berufsleben:
Februar 1990 bis August 1992 Lehrvikar in Linz Urfahr bei Pfarrer Mag.
Friedrich Rössler
September 1992 bis August 1993 Pfarramtskandidat in Purkersdorf bei Wien
September 1993 bis August 1997 Pfarrer in Purkersdorf
September 1997 bis Oktober 2005 Rektor des Predigerseminares der
Evangelischen Kirche in Österreich
2003 Promotion zum Dr.theol. bei Univ.Prof. Dr. Kurt Niederwimmer
Seit Oktober 2005 Superintendent der Diözese Oberösterreich

Kontakt: ta.gn1540108940ave@e1540108940oo1540108940

Lein, Mag. Hansjörg
(Superintendent der Diözese Wien)
Mag. Hansjörg Lein, Superintendent der Diözese Wien (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Hansjörg Lein, Superintendent der Diözese Wien (Foto: epv/Uschmann)

Geboren am 2.10.1953 in Waiern/Kärnten, aufgewachsen im evangelischen Pfarrhaus in Eisentratten (Liesertal), Matura 1972 in Spittal an der Drau, Studium der Evangelischen Theologie in Wien, Tübingen, Zürich, Neuendettelsau (1972–1979)

Zwei Jahre Vikar in Wien: Hetzendorf und Floridsdorf

Ordination zum geistlichen Amt: 8. März 1981

Pfarrer in Wien-Floridsdorf von 1981 bis 2003, seit 1.1.2004 Superintendent in Wien

Seit 1985 verheiratet mit Johanna, diplomierte Sozialarbeiterin und Therapeutin

Sohn Valentin (geb. 1985), Tochter Cornelia (geb. 1988)

Ich lebe und arbeite nach dem dialogischen Prinzip (Martin Buber):
Die Ich-Du-Beziehung bestimmt unser Dasein. „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“
Kommunikation ist (fast) alles!

Mein biblischer Leitspruch: „Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch!“ (Lukas 17,21)

Besondere Beziehung zu folgenden Bibeltexten:
Genesis (Schöpfung), Exodus (Befreiung), Psalmen (Gott kannst du alles sagen), Propheten (Kult- und Gesellschaftskritik), Bergpredigt Jesu (das Evangelium pur), Gleichnisse aller Arten (Bildersprache ist verständlicher)

Theologische Kraftquelle: Bücher von Dorothee Sölle

Literarische Denkanregungen: Texte von Erich Fried

Optische Kostbarkeiten: Bilder von Marc Chagall

Ohrenschmaus: Musik von W. A. Mozart

Kabarett und Karikaturen stärken meine Lachmuskeln.

Ein gutes Glas Rot- oder Weißwein erfreut Gaumen und Herz.

Radfahren auf der Donauinsel ist wunderbar und Ausgleich für vieles.

Wandern in den Bergen ist der erholsamste Urlaub.

Unsere Katze „Lucy“ zeigt uns täglich, wie Leben auch sein kann.

Der beleuchtete Globus erinnert mich an die Kleinheit Europas und den vergessenen Kontinent Afrika!

Als ökumenisch aufgeschlossenem Protestanten geht es mir darum, dass wir als ChristInnen und als Kirche Salz und Licht sind in einer säkularen, multikulturellen Gesellschaft wie in der Großstadt Wien.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@n1540108940eiw1540108940

Müller-Marienburg, Mag. Lars
(Superintendent der Diözese Niederösterreich)
Mag. Lars Müller-Marienburg, Superintendent der Diözese Niederösterreich (Foto: epd/Uschmann)
Mag. Lars Müller-Marienburg, Superintendent der Diözese Niederösterreich (Foto: epd/Uschmann)
  • Geboren 1977
  • Aufgewachsen als jüngstes von vier Kindern in Ansbach in Mittelfranken
  • Studium der Evangelischen Theologie in München
  • Vikariat in Linz
  • Pfarramtskandidat in Pöttelsdorf (Burgenland)
  • ab 2010 Pfarrer in der evangelischen Pfarrgemeinde Innsbruck-Auferstehungskirche
  • am 18.6.2016 zum Superintendenten der Diözese Niederösterreich gewählt

Selbstbeschreibung:
„Beeinflusst von der Familiengeschichte, die in Siebenbürgen und der Steiermark spielt.
Bereichert von längeren Aufenthalten in Deutschland, Kanada, Griechenland und Österreich.
Beschenkt von Erfahrungen in verschiedenen Kirchen und von unterschiedlichen Zugängen zum Glauben.
Überrascht und überwältigt von dem, was Gott mit meinem Leben gemacht hat.
Neugierig auf das, was Gott vorhat.
Auf der Suche nach Freiheit und Frommsein.
Glücklich, weil es auf diesem Weg Weggefährten in der Evangelischen Kirche in Österreich gibt – und weil es Weggefährten gibt, die nicht evangelisch oder nicht aus Österreich sind.
Hoffnungsvoll.
Ambitioniert und ehrgeizig, wenn es um Chorgesang geht.
Fröhlicher Dilettant an Klavier, Orgel, Akkordeon und Ukulele.
Ausgeglichen, wenn der Körper sich beim Laufen, Schwimmen, Schifahren, Wandern oder Squashen auspowern darf.
Froh, wenn genug Zeit für Essen aus der eigenen Küche ist.
Freund das Spaßmachens, Lachens, Redens und Feierns.
Entspannt nach Tagen nur mit sich selbst in den Alpen oder an einsamen Stränden Griechenlands.“

Kontakt: ta.gn1540108940ave@e1540108940on1540108940

Sauer, Mag. Manfred
(Superintendent der Diözese Kärnten/Osttirol)
Mag. Manfred Sauer, Superintendent der Diözese Kärnten/Osttirol (Foto: Uschmann/epdÖ)
Mag. Manfred Sauer, Superintendent der Diözese Kärnten/Osttirol (Foto: Uschmann/epdÖ)

Manfred Sauer, geb. 20.11.1960 im Elternhaus in Bernstein (südliches Burgenland) als zweites Kind von Margarethe und Karl Sauer.
Aufgewachsen in Bernstein, Gymnasium mit Matura 1979 in Oberschützen. Anschließend Studium der Evangelischen Theologie in Wien und Hamburg.
Nach dem Vikariat in Zell am See erste Pfarrstelle in Pörtschach am Wörthersee.
2001 Wahl zum Superintendenten von Kärnten und Osttirol. Amtsantritt am 1.Jänner 2002. Nach Ablauf der ersten Amtsperiode wiedergewählt am 13.April 2013.

Besonderes Interesse gilt Kunst und Kultur. Mit dem Amtsantritt hat Manfred Sauer in der Superintendentur die „Galerie im Markushof“ mit regelmäßigen Ausstellungen und Lesungen eingerichtet.

Lektüre: Martin Walser, Peter Handke, Gert Jonke, Thomas Bernhard und andere

Musik: Jan Gabarek, Hermann van Veen, Boy, Martin Klein
Klassik: neben Mozart und Bach besonders Renaissancemusik

Geht sehr gerne ins Kino und Theater
Sportliche Betätigung: halbwegs regelmäßig Laufen

Kontakt: ta.gn1540108940ave@r1540108940euas.1540108940m1540108940

Schiefermair, Prof. Mag. Karl
(Geistlicher Oberkirchenrat)
Prof. Mag. Karl Schiefermair, geistlicher Oberkirchenrat (Foto: epv/Uschmann)
Prof. Mag. Karl Schiefermair, geistlicher Oberkirchenrat (Foto: epv/Uschmann)

Karl Schiefermair (geb. 1957) ist in Graz aufgewachsen. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie und der Völkerkunde in Wien begann er seine kirchliche Tätigkeit als Vikar in der Pfarrgemeinde Bruck an der Mur. 1984 wurde er für fast zehn Jahre Schulpfarrer in Mödling.

Ab September 1993 unterrichtete er Religionspädagogik an den Grazer Pädagogischen Akademien und wirkte als Pfarrer in Graz-Nord. 1997 wählte ihn der niederösterreichische Superintendentialausschuss zum Fachinspektor für den Evangelischen Religionsunterricht und Schulamtsleiter der Superintendentur Niederösterreich. Die Synode A.B. wählte Karl Schiefermair am 29. Oktober 2007 zum Geistlichen Oberkirchenrat. Schiefermair ist in zweiter Ehe verheiratet und hat zwei Söhne aus erster Ehe.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@r1540108940iamre1540108940feihc1540108940s.k1540108940

Sturm, Mag. Herwig
(Altbischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich)
Mag. Herwig Sturm, Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich & Bischof i.R. der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich (Foto: epv/Uschmann)
Mag. Herwig Sturm, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich von 1996-2007. (Foto: epv/Uschmann)

Mag. Sturm wurde 1942 in Lilienfeld/NÖ geboren. Nach Beendigung seiner Schulzeit in Salzburg und des Studiums in Wien, Heidelberg und Zürich war Sturm als Vikar in Zell am See und Lienz tätig. In Lienz übernahm er auch seine erste Pfarrstelle, die er 13 Jahre innehatte, bevor er im Jahr 1980 eine Pfarrstelle in Klagenfurt übernahm. 1988 wurde Herwig Sturm zum Superintendenten der Diözese Kärnten/Osttirol gewählt.

Mag. Herwig Sturm wurde am 2. Oktober 1995 von der Synode zum Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich gewählt. Der Amtsantritt erfolgte am 1. Jänner 1996. Nach einer zwölfjährigen Amtszeit trat Sturm als Bischof am 31.12.2007 in den Ruhestand.

Von 2006 bis 2009 war Mag. Herwig Sturm Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ).

Sturm ist verheiratet und hat drei Kinder.

Kontakt: ta.gn1540108940ave@m1540108940ruts.1540108940h1540108940

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