Februar-SAAT im Zeichen von Humor und Religion

Religion und Humor müssen kein Widerspruch sein, das beweist die "SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich" in ihrer Februar-Ausgabe. (Foto: epv)
Religion und Humor müssen kein Widerspruch sein, das beweist die "SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich" in ihrer Februar-Ausgabe. (Foto: epv)

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Leben der Kirche

Wien (epdÖ) – „Kennen Sie den …?“ Mit dem Thema „Humor und Religion“ beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der „SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“. Humor und Religion ist ein weites Feld. Einerseits wird Protestanten gerne Humorlosigkeit attestiert, andererseits sind Fasching und Karneval auch sehr stark kirchlich motiviert: Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Auch der „jüdische Witz“ ist weltberühmt und hat seine Fans vermutlich quer durch alle Religionen.

Darüber hinaus gibt es wieder aktuelle Berichte aus dem Leben unserer Kirche: über die SuperintendentInnenwahl in Niederösterreich, über „Kirche und Kulinarik“ in Feld am See und über die neue Webpage zum Reformationsjubiläum im Internet. Ein „Plädoyer für Verantwortungsethik“ in der Flüchtlingsdebatte hält der Wiener Theologe Ulrich Körtner in der Theologie-Kolumne. „Auch in der Flüchtlings- und Asylpolitik gilt der Grundsatz: ‚Ultra posse nemo obligatur‘ – Über das Maß seiner Möglichkeiten kann niemand verpflichtet werden“, so der Systematiker Körtner. In der neuen Rubrik „Biblische Figuren“ wird Ebed-Melech vorges-tellt. Er ist der Lebensretter des Propheten Jeremia. Als er erfährt, dass Jeremia in eine Zisterne voller Schlamm geworfen wurde – ein Todesurteil zur damaligen Zeit – geht er mutig sofort zum König und bringt vor, dass Jeremia Unrecht widerfahren sei. „Zivilcourage macht sich allemal bezahlt, so könnte man diese Begebenheit zusammenfassen“, meint SAAT-Autorin Jutta Henner.

Das alles und viel mehr lesen Sie in der aktuellen SAAT. Ein Abonnement der SAAT kann für 27 Euro im Jahr bestellt werden unter oder hier.

ISSN 2222-2464