Niederösterreichische Superintendentenwahl wird wiederholt

Die Wahlordnung zur Superintendentenwahl sieht vor, dass die Wahl neu durchzuführen ist, da kein Kandidat eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht hat. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)
Die Wahlordnung zur Superintendentenwahl sieht vor, dass die Wahl neu durchzuführen ist, da kein Kandidat eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht hat. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)

Patt bei Wahl in St. Pölten

St. Pölten (epdÖ) – Die Superintendentialversammlung der evangelischen Diözese Niederösterreich wird die Wahl einer Superintendentin/eines Superintendenten wiederholen. Bei der Wahl am 23. Jänner in St. Pölten ist im 5. und letzten Wahlgang zwischen dem Kärntner Pfarrer Martin Müller (Waiern) und der Rektorin des Diakoniewerks in Gallneukirchen, Pfarrerin Christa Schrauf, keine Entscheidung gefallen. Müller und Schrauf erhielten jeweils 35 Stimmen von den Delegierten aus allen evangelischen Pfarrgemeinden Niederösterreichs.

Die Wahlordnung zur Superintendentenwahl sieht vor, dass die Wahl neu durchzuführen ist, wenn bei zwei Kandidaten keiner der beiden in fünf Wahlgängen eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht. Nun werden die Pfarrgemeinden erneut Kandidatinnen und Kandidaten nominieren.

Weitere Fotos zur Wahl finden Sie hier.

ISSN 2222-2464