Neue Leitung bei Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt

Seit gut einem Jahrzehnt vor allem für Frauenrechte und Ernährungssicherheit aktiv: Nina Hechenberger, die neue Leiterin von Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt. Foto: Hager/Diakonie
Seit gut einem Jahrzehnt vor allem für Frauenrechte und Ernährungssicherheit aktiv: Nina Hechenberger, die neue Leiterin von Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt. Foto: Hager/Diakonie

Nina Hechenberger folgt auf Dagmar Lassmann

Wien (epdÖ) – Nina Hechenberger übernimmt die Leitung der evangelischen Hilfseinrichtungen Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt von Dagmar Lassmann, die in den Ruhestand tritt. Lassmann hatte diesen Bereich für 15 Jahre geleitet und weiterentwickelt. Hechenberger ist ausgebildete Politikwissenschaftlern und absolvierte den Management-Lehrgang der NPO-Academy. „Ich freue mich besonders darauf, mit meinem neuen Team arbeiten zu dürfen, und das auch weltweit mit unseren Partnern vor Ort zu tun“, sagte Hechenberger im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst. Sie selbst kennt die Diakonie aus der direkten Kooperation in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, in denen sie seit rund zehn Jahren tätig ist. So blickt sie auf Engagements als Programmverantwortliche der Volkshilfe, als Leiterin der Frauensolidarität sowie bei Care Österreich zurück. 2007 arbeitete sie drei Monate im Frauenrechtsprojekt Miriam in Guatemala und Nicaragua, das auch von Brot für die Welt unterstützt wird. Vor allem mit den Schwerpunkten Women’s Empowerment – der Stärkung der Rechte für Frauen – sowie Ernährungssicherheit könne sie sich daher besonders identifizieren, so Hechenberger.

Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet ebenso wie Brot für die Welt, die entwicklungspolitische Aktion der evangelischen Kirchen A.B. und H.B. in Österreich, unter dem gemeinsamen Dach der Diakonie Austria.

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ISSN 2222-2464