„Erneuerung durch Rückbesinnung“

Welche Spuren die Reformation auch im Wirtschaftssystem hinterlassen hat, und welchen - auch reformatorischen - Reformbedarf er hier sieht, darüber spricht Bischof Michael Bünker im Interview für das Ö1-Wirtschaftsmagazin. Foto: epd/M.Uschmann

Bischof Michael Bünker im Ö1-Wirtschaftsmagazin „Saldo“

Wien (epdÖ) Das Jahr 2017 stand für für die evangelischen Kirchen ganz im Zeichen des Jubiläums „500 Jahre Reformation“. Der Auf- und Umbruch zu Beginn des 16. Jahrhunderts hat bis heute weltweit tiefe Spuren hinterlassen wenn es um unser Gesellschafts-, Wirtschafts- und Finanzsystem geht.

Im Ö1-Wirtschaftsmagazin „Saldo“ sprach Volker Obermayr mit dem evangelisch-lutherischen Bischof Michael Bünker über Arbeits- und Wirtschaftsethik. Welchen – auch reformatorischen – Reformbedarf ortet er in der Wirtschafts-und Arbeitswelt? Im Interview, das am 22. Dezember gesendet wurde, erklärt Michael Bünker, warum eine reine Leistungsgesellschaft sowie Profitmaximierung kontraproduktiv sind und es mehr Mut zur Veränderung braucht.

Das Interview ist hier nachzuhören:

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ISSN 2222-2464