Diakoniepreis 2012 kürt nachhaltige Projekte

Im Bild: Die Gewinner des Diakoniepreises 2011, der im Rahmen des Reformationsempfangs vergeben wurde (Foto: epd/M.Uschmann)
Im Bild: Die Gewinner des Diakoniepreises 2011, der im Rahmen des Reformationsempfangs vergeben wurde (Foto: epd/M.Uschmann)

Bis zum 21. September können Projekte eingereicht werden

Wien (epdÖ) – Die Evangelische Kirche A. und H.B. in Österreich lädt auch heuer wieder Pfarrgemeinden, Einrichtungen und Initiativen ein, ihre Projekte für den Diakoniepreis 2012 einzureichen. Die Vergabe des Diakoniepreises soll „Einsicht in das Diakonische Engagement unserer Gemeinden, Institutionen und Unternehmen vermitteln, die Kreativität und den Mut stärken, soziale Probleme mit innovativen Konzepten zu bearbeiten, sowie die Aussage der Generalsynode: ‚Kirche ist wesentlich diakonisch‘ noch tiefer im Leben der Kirche verankern“, wie es in der offiziellen Ausschreibung heißt. Die Einreichung ist bis zum 21. September möglich.

Für die Zuerkennung des Preises, der mit 10.000 Euro dotiert ist, soll das Projekt Innovationspotential haben, in die soziale Struktur des Ortes eingebunden und nachhaltig sein. Eine Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen sei erwünscht. Ebenfalls wichtig: Die gestaltete Kommunikation mit den kirchlichen und öffentlichen Partnern. Besondere Beachtung gibt es für Projekte, die sich dem „Europäischen Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ widmen.

Anträge auf Zuerkennung des Diakoniepreises können unter www.evang.at/diakoniepreis heruntergeladen werden, die Unterlagen müssen in sechsfacher Ausfertigung beim Evangelischen Oberkirchenrat A. und H.B. (1180 Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3) eingereicht werden. Die Jury, die für die Vergabe verantwortlich ist, besteht aus dem Vorsitzenden des Evangelischen Oberkirchenrats A. und H.B., dem derzeitigen Vorsitzenden des Diakonischen Ausschusses der Generalsynode, einem Vertreter der Diakonie Österreich sowie den vom Diakonischen Ausschuss der Generalsynode berufenen VertreterInnen aus dem Bereich des Gesundheits- bzw. Sozialwesens und der Publizistik.

ISSN 2222-2464