Podcast: „Ohne Reformation gäbe es keinen Adventkranz“

Diakonie-Direktor Michael Chalupa und Kardinal Christoph Schönborn mit dem "Original"-Adventkranz. Foto: epd/Uschmann
Diakonie-Direktor Michael Chalupa und Kardinal Christoph Schönborn mit dem "Original"-Adventkranz. Foto: epd/Uschmann

Diakonie-Direktor Chalupka über  Geschichte  und Bedeutung des Adventkranzes

Wien (epdÖ) – Viele halten den Adventkranz für einen alten christlichen Brauch, den es seit Jahrhunderten gibt. Dabei ist der Adventkranz eine verhältnismäßig neue Erfindung des evangelischen Pfarrers Johann Hinrich Wichern, der Kindern in einem Hamburger Kinderheim die Zeit vor Weihnachten verkürzen wollte. Worum es dem Hamburger Pfarrer 1839 ging und warum die Diakonie Österreich auch 177 Jahre danach noch Adventkränze unter die Menschen bringt, erzählt im Podcast Diakonie-Direktor Michael Chalupka. So viel ist klar: Ohne die Reformation, gebe es die evangelische Erfindung des Adventkranzes jedenfalls nicht.

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ISSN 2222-2464