Diakonie und Kirche suchen „Hoffnungsträger“

Die Diakonie ruft gemeinsam mit der Evangelischen Kirche alle dazu auf, Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger zu nominieren. Sujet: Diakonie Österreich
Die Diakonie ruft gemeinsam mit der Evangelischen Kirche alle dazu auf, Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger zu nominieren. Sujet: Diakonie Österreich

Die Aktion soll engagierte Menschen vor den Vorhang holen

Wien (epdÖ) – Das „Jahr der Diakonie“ 2013 in den Evangelischen Kirchen hat sich das Ziel gesetzt, die Gemeinwesenarbeit in den Gemeinden sichtbar zu machen. Auch die Diakonie-Kampagne „Hoffnungsträger“ möchte einen Beitrag dazu leisten und Menschen vor den Vorhang holen, die sich in diakonischen Einrichtungen oder Pfarrgemeinden für andere Menschen einsetzen und so Hoffnungsträger für andere sind. Aus diesem Grund ruft die Diakonie gemeinsam mit der Evangelischen Kirche alle dazu auf, Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger zu nominieren.

Laut Ausschreibung soll diesen Personen heuer in aller Form gedankt und ihr Wirken sichtbar gemacht werden. Nominiert werden kann eine Person oder eine Gruppe aus der eigenen Gemeinde oder einer diakonischen Einrichtung, die „ihre Zeit für eine gute Sache“ einsetzt. Dabei solle auch gezeigt werden, wie unterschiedlich HoffnungsträgerInnen sein können und wie gestreut die Definitionen für HoffnungsträgerInnen seien. Zur Nominierung werden neben dem Namen auch die Einrichtung beziehungsweise Pfarrgemeinde sowie ein kurzer Steckbrief mit Foto benötigt. Nominierungen sollten bis spätestens 25. November 2013 an die Diakonie per E-Mail (ta.ei1513366850nokai1513366850d@310151336685021513366850) gesandt werden. Die Hoffnungsträger werden dann im Dezember auf der Internetseite der Diakonie vorgestellt, als Dankeschön wird den Nominierenden eine kleine Überraschung zugesandt.

ISSN 2222-2464