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Pakistan: Lage weiter dramatisch, Diakonie bittet um Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe

Schwerpunkt der Hilfe liegt auf Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln

Wien (epd Ö) – In Pakistan bleibe die Lage für die Flutopfer weiterhin dramatisch, „die Diakonie Katastrophenhilfe hat eine umfassende Hilfsaktion gestartet und erreicht damit momentan etwa 60.000 Menschen in den am schwersten betroffenen Distrikten Nowshera, Charsadda und im Swat-Tal im Nordwesten des Landes“ heißt es in einer Aussendung der Diakonie vom 17. August.

 

Die Diakonie-MitarbeiterInnen seien dabei, Nahrungsmittel, Zelte, Plastikplanen und Hygienesets an die Betroffenen zu verteilen. „Ein Schwerpunkt ist auch die Trinkwasserversorgung: Insgesamt sind bereits 25 mobile Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von je 4000 Litern im Einsatz, 50 weitere sollen folgen.“

 

Die langjährige Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe sei vor Ort gut akzeptiert, kenne die Bevölkerung, deren Bedürfnisse und kulturellen Besonderheiten. „Die MitarbeiterInnen wissen, wo und wie Hilfsgüter und Materialien im Land zu beschaffen sind, und können sich frei bewegen und agieren. So soll auch sichergestellt werden, dass die Spenden nicht in falsche Hände geraten.“

 

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat seit fünf Jahren ein eigenes Projektbüro in Pakistan und ist auch im Verbund des globalen kirchlichen Netzwerks „ACT Alliance“ (Action by Churches together) tätig.

 

Spenden für die Flutopfer in Pakistan erbittet die Diakonie Österreich auf das Spendenkonto der Diakonie Katastrophenhilfe, PSK 23.13.300 (BLZ 60.000), Kennwort: Pakistan

 

Online Spende: www.diakonie.at/katastrophenhilfe/

ISSN 2222-2464