Neues Buch über evangelische Bildung im Burgenland

"Zum Glauben aufbrechen" berichtet aus verschiedenen Perspektiven über Bildungsbestrebungen im Burgenland. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)
„Zum Glauben aufbrechen“ berichtet aus verschiedenen Perspektiven über Bildungsbestrebungen im Burgenland. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)

Vielfältige Einblicke in Geschichte und Gegenwart

Die evangelische Bildungslandschaft im Burgenland beleuchtet das neu erschienene Buch „Zum Glauben aufbrechen“. Dabei spannt es einen Bogen von der Reformationszeit bis hin in die Gegenwart und wagt einen Blick in die Zukunft. In der Publikation wird einmal mehr deutlich, wie hoch der Stellenwert der Bildung innerhalb der Evangelischen Kirchen ist – nicht nur im Jahr der Bildung.

Aus verschiedenen Perspektiven wird über Bildungsbestrebungen im Burgenland berichtet, beim Lesen entsteht ein vielfältiges und buntes Bild. Konkret wird etwa gezeigt, welche Schulen und pädagogischen Entwicklungslinien es in den burgenländischen Toleranzgemeinden gab oder was der berühmte Botaniker Carolus Clusius im heutigen Burgenland bewirkte. Nicht fehlen darf Pfarrer Gottlieb August Wimmer, der Gründungsvater der Oberschützener Schulanstalten. Ausführlich schildert das Werk Gegenwart und Zukunft evangelischer Bildungsbemühungen samt Konfirmation und Religionsunterricht.

Als Autoren konnten unter anderem Michael Floiger, Helmut Frauneder, Gustav Reingrabner, Karl Schiefermair und Erwin Schranz gewonnen werden. Das Buch „Zum Glauben aufbrechen. Evangelische Bildung im Burgenland von der Reformation in die Zukunft“ ist beim Evangelischen Presseverband erschienen. Es ist um 12 Euro erhältlich und kann unter oder unter 01/712 54 61 bestellt werden.

ISSN 2222-2464