Zum Tod von Altlandeshauptmann Andreas Maurer

Superintendent Paul Weiland: „Niederösterreich verliert profilierte Persönlichkeit, die das Land mit aufgebaut hat“

St. Pölten (epd Ö) – „Mit großer Betroffenheit habe ich die Nachricht vom Ableben von Altlandeshauptmann Andreas Maurer gehört“, sagte der niederösterreichische Superintendent Paul Weiland in einer ersten Reaktion gegenüber epd Ö. „Im Namen der Evangelischen Kirche in Niederösterreich möchte ich meine Dankbarkeit für sein Wirken zum Ausdruck bringen“, unterstrich der Superintendent. Mit Altlandeshauptmann Maurer verliere Niederösterreich „eine profilierte Persönlichkeit, die das Land mit aufgebaut und wesentlich geprägt hat“. Weiland: „Unsere Anteilnahme gilt der Familie und dem großen Freundeskreis des Altlandeshauptmanns.“

 

Der Altlandeshauptmann starb am Montagabend, 25. Oktober, im Kreise seiner Familie in seinem Heimatort Trautmannsdorf a.d. Leitha (Bezirk Bruck a.d. Leitha). Er war 91 Jahre alt. Mehr als 14 Jahre (von 1966 bis Anfang 1981) stand Maurer als Landshauptmann an der Spitze des Bundeslandes.

ISSN 2222-2464