Wien: Schülerinnen mit Menschenrechtspreis ausgezeichnet

Mit diesem Menschenrechtsmemory haben die Schülerinnen des BRG 19 die Jury überzeugt. (Foto: W. Pobaschnig)
Mit diesem Menschenrechtsmemory haben die Schülerinnen des BRG 19 die Jury überzeugt. (Foto: W. Pobaschnig)

Kreatives Teamwork im Religionsunterricht führte zum Erfolg

Wien (epdÖ) – Für ihre Beiträge zum Kreativwettbewerb „Menschenrechte in der Stadt“ wurden die Schülerinnen Nora Machata, Julia Perko, Stefanie Löblich, Antonia Perlinger und Anna Innerhofer von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA EU) ausgezeichnet. Die Schülerinnen besuchen das Bundesrealgymnasium Wien 19, das Projekt entstand im Religionsunterricht. „Schule ist die Mitte unserer Gesellschaft, und die Menschenrechte sind ein zentraler Wert in Bildung und Erziehung. Und so auch ein wesentlicher Unterrichtsschwerpunkt im evangelischen Lehrplan der Sekundarstufe“, erklärt Religionslehrer Walter Pobaschnig, der das Projekt betreute.

Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs lautete: „Wie können wir Menschenrechte anschaulich darstellen und spielerisches Lernen ermöglichen?“ Im kreativen Teamwork wurde ein Memory erstellt sowie ein Kurzfilm zu Menschenrechtsverletzungen gedreht. Als Preise durften die Schülerinnen Tischfußballspiele, Ferngläser und Handyhüllen in Empfang nehmen.

ISSN 2222-2464