Wien: Konferenz für Zivilgesellschaft am 16. November

Um die Zukunft des Landes soll es in der Brotfabrik in Wien-Favoriten gehen. Foto: Brotfabrik Wien
Um die Zukunft des Landes soll es in der Brotfabrik in Wien-Favoriten gehen. Foto: Brotfabrik Wien

„Wie sieht das Österreich aus, in dem wir leben wollen?“

Wien (epdÖ) – Eine Konferenz der Zivilgesellschaft halten 15 Nichtregierungsorganisationen am Montag, 16. November, in Wien ab. Leitende Frage soll dabei die Zukunft Österreichs sein: „Wie sieht das Österreich aus, in dem wir leben wollen, wie können wir uns gegenseitig stärken und wie machen wir unseren gesellschaftlichen Wert noch besser sichtbar?“ Als Diskursplattformen dienen Impulsworkshops und Open Spaces. Zu den Veranstaltern zählen unter anderem das Albert Schweitzer Haus Forum, SOS Mitmensch, die Volkshilfe oder Amnesty International.

Zum Start der Konferenz finden elf parallele Workshops statt, die Themen wie Hass im Netz, Medienpolitik oder Crowdfunding aufgreifen. Michael Kerber vom Diakonie Flüchtlingsdienst in Tirol setzt sich gemeinsam mit Wilfried Pleger von der Tiroler Lebenshilfe mit zivilgesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten auf Politik und Öffentlichkeit auseinander. Im Anschluss daran sind offene Gruppendiskussionen geplant.

Die Konferenz „Mittendrin. Gemeinsam engagiert für Österreich“ findet am Montag, 16. November, in der Brotfabrik Wien (Absberggasse 27, 1100 Wien) statt. Beginn ist um 9 Uhr, ab 8.20 Uhr läuft die Voranmeldung für Workshops. Die Teilnahme kostet 50 Euro. Tickets und weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.mittendrin-konferenz.at

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ISSN 2222-2464