11.03.2026

Wels: Seit über vier Jahren regelmäßige ökumenische Friedensgebete

Wieder am 13. März im Cordatussaal

Seit vier Jahren wird in Wels regelmäßig für Frieden gebetet. (Foto: Elisabeth Stroh; Logo Friedensgebet: Elizabeth Morgan/evang. Pfarrgemeinde Wels und Katholische Kirche im Raum Wels)

Wieder am 13. März im Cordatussaal

Wien/Wels (epdÖ) – Seit vier Jahren kommen in Wels regelmäßig evangelische und katholische Christ:innen zusammen, um für den Frieden zu beten. Begonnen haben diese Freitagsgebete mit Beginn des Ukraine-Kriegs Ende Februar 2022.

Am Freitag, 13. März, findet ab 19 Uhr im Cordatussaal der evangelischen Pfarrgemeinde das nächste ökumenische Friedensgebet statt. „Die ersten beiden Jahre wöchentlich, nunmehr alle zwei Wochen, gestaltet eine kleine, treue Gruppe, abwechselnd Evangelische und Katholische das Gebet“, erklärt Elizabeth Morgan. „Das Anliegen, für den Frieden zu beten, verbindet“, blickt die evangelische Pfarrerin der Welser Christuskirche auf die vergangenen Jahre zurück. Durch Berichte des Pressefotografen Andreas Stroh von seinen Erlebnissen der Entwicklungen vor Ort in der Ukraine „bleibt es nicht bei einem abstrakten, spirituellen Gebet, sondern ist real präsent“, ergänzt Morgan.

Das Entsetzen über den Ukrainekrieg vor vier Jahren veranlasste Pfarrer Roland Werneck von der Christuskirche, das Friedensgebet in Wels ökumenisch ins Leben zu rufen. Gebetet wird aber auch für viele andere Konfliktherde der Welt – vom Sudan über den Jemen bis hin zu jüngst auch der Region von Israel bis in den Iran.

ISSN 2222-2464

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Schlagworte

Ökumene | Frieden | Wels | Gebet

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