„Zu Weihnachten ist Gott Mensch geworden, und nicht Christ“

"In seiner Verletzlichkeit wird Gott Mensch. Das erlaubt auch uns, zu unserer Angewiesenheit zu stehen, zu unserer Verletzlichkeit." Foto: pixabay
"In seiner Verletzlichkeit wird Gott Mensch. Das erlaubt auch uns, zu unserer Angewiesenheit zu stehen, zu unserer Verletzlichkeit." Foto: pixabay

Podcast: Weihnachtsgedanken von Michael Chalupka, Thomas Hennefeld und Stefan Schröckenfuchs

„Gott wird Mensch als verletzliches Kind, als Kind in all seiner Angewiesenheit, in seiner Verletzlichkeit, in seiner Zartheit wird Gott Mensch. Das erlaubt auch uns, zu unserer Angewiesenheit zu stehen, zu unserer Verletzlichkeit.“ (Bischof Michael Chalupka)

„Ich habe vor einigen Jahren einen Brief mit Gedanken bekommen, zur Adventzeit, darunter der Satz: ‚Zu Weihnachten ist Gott Mensch geworden und nicht Christ.‘ Dieser Gedanke begleitet mich bis heute. Er fällt mir immer wieder in der Adventzeit ein, er elektrisiert mich.“ (Landessuperintendent Thomas Hennefeld)

„Begnügen wir uns damit, dass es hoffentlich am Heiligen Abend ein paar harmonische Stunden gibt? Oder stimmen wir ein in den Traum von einer anderen Welt?“ (Superintendent Stefan Schröckenfuchs)

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ISSN 2222-2464