Pfingstgemeinde Salzburg im Ökumenischen Arbeitskreis

"Ich bin dankbar für die große ökumenische Offenheit der Pfingstgemeinde Salzburg, die diese Annäherung möglich gemacht hat", betont der evangelische Superintendent Olivier Dantine, Vorsitzender des Ökumenischen Arbeitskreises. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)
„Ich bin dankbar für die große ökumenische Offenheit der Pfingstgemeinde Salzburg, die diese Annäherung möglich gemacht hat“, betont der evangelische Superintendent Olivier Dantine, Vorsitzender des Ökumenischen Arbeitskreises. (Foto: epdÖ/M.Uschmann)

Superintendent Dantine: „Neue Phase der Ökumene“

Salzburg (epdÖ) Die Freie Christengemeinde-Pfingstgemeinde Salzburg ist als Vollmitglied in den Ökumenischen Arbeitskreis Salzburg aufgenommen worden. Das hat der Vorstand des Arbeitskreises am 30. September einstimmig beschlossen.

Diesem Beschluss vorausgegangen ist ein langjähriger Annäherungsprozess, der im Jahr 2007 mit ersten Gesprächen begonnen hat, heißt es dazu in einer Aussendung. 2013 wurde die Pfingstgemeinde Salzburg als außerordentliches Mitglied aufgenommen. „Mit der Aufnahme der Pfingstgemeinde Salzburg tritt die Ökumene in Salzburg in eine neue Phase. Ich bin dankbar für die große ökumenische Offenheit der Pfingstgemeinde Salzburg, die diese Annäherung möglich gemacht hat“, betont der evangelische Superintendent Olivier Dantine, Vorsitzender des Ökumenischen Arbeitskreises.

Die Freie Christengemeinde-Pfingstgemeinde Salzburg ist eine der ältesten Pfingstgemeinden in Österreich. Ihre Wurzeln liegen in der 1928 gegründeten Pfingstgemeinde in Fuschl am See. Der Ökumenische Arbeitskreis Salzburg ist das offizielle Forum der Begegnung der im Land Salzburg vertretenen christlichen Kirchen und Gemeinschaften. Derzeit gehören ihm die Altkatholische Kirche, die Evangelische Kirche A.B., die Evangelisch-methodistische Kirche, die Römisch-katholische Kirche, die Rumänisch-orthodoxe Kirche sowie die Freie Christengemeinde-Pfingstgemeinde Salzburg an.

ISSN 2222-2464