„Paul-Weiland-Symposium“ am 21.Oktober in Krems

Ein Symposium in Krems erinnert an den niederösterreichischen Superintendenten Paul Weiland, der im August 2015 plötzlich verstorben ist. Im Archivbild neben der Initiatorin des Symposiums, Rotraud Perner. Foto: NLK/Johann Pfeiffer.
Ein Symposium in Krems erinnert an den niederösterreichischen Superintendenten Paul Weiland, der im August 2015 plötzlich verstorben ist. Im Archivbild neben der Initiatorin des Symposiums, Rotraud Perner. Foto: NLK/Johann Pfeiffer.

Thema:  „Evangelische Spiritualität in Niederösterreich“

St. Pölten (epdÖ) – Mit einem „Gedächtnissymposium“ soll am 21. Oktober in der kirchlich-pädagogischen Hochschule in Krems dem im August 2015 überraschend verstorbenen Superintendenten der Diözese Niederösterreich, Paul Weiland, gedacht werden. Unter dem Titel „Evangelische Spiritualität in Niederösterreich“ wird an seine Arbeit – vor allem aber auch an sein ökumenisches Engagement – erinnert, heißt es von Seiten der Initiatorin und bekannten Psychotherapeutin, der NÖ-Hochschulpfarrerin Rotraud Perner. „Spiritualität berührt Grenzen“, so Perner gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Sie fordere heraus, „Ausgegrenzte als Gleiche in Christo wertzuschätzen“, in Verbindung zu den geschichtlichen Wurzeln zu bleiben und auch „unsere engen Grenzen zu weiten“.

Unter den Referenten und Referentinnen sind unter anderem Bischof Michael Bünker mit einem Vortrag zum Thema „500 Jahre Spiritualität in Niederösterreich“, Gefangenenseelsorger Markus Fellinger, Pfarrer Dietmar Weikl-Eschner sowie Pfarrerin Rotraud Perner. In einer ökumenisch besetzten Schlussrunde diskutieren der neue niederösterreichische Superintendent Lars Müller-Marienburg, der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten, Martin Jawurek, Herman Dikowitsch von der Niederösterreichischen Landesregierung sowie der Benediktinerpater Udo Fischer.

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erbeten bei . Weitere Infos erhalten Sie hier.

 

ISSN 2222-2464