Mai-SAAT: Die Apostel und das Geld

Das Geld regierte für die Apostel zwar nicht die Welt, war aber Mittel, um Gott im Mitmenschen zu begegnen. Foto: epv
Das Geld regierte für die Apostel zwar nicht die Welt, war aber Mittel, um Gott im Mitmenschen zu begegnen. Foto: epv

Außerdem: Der Boom der digitalen Kirche in der Coronakrise

Wien (epdÖ) – „Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, steh auf und geh umher!“, sagt Petrus in der Apostelgeschichte zu einem gelähmten Bettler. Wenngleich man aus diesen Sätzen anderes vermuten könnte, ging es den Aposteln doch auch ums Geld. In welcher Form – davon erzählt die Titelgeschichte der Mai-Ausgabe der SAAT: Das Geld regierte für sie zwar nicht die Welt, war aber Mittel, um Gott im Mitmenschen zu begegnen.

Die Coronakrise dominierte das kirchliche Leben auch im April weitgehend. Viele Gemeinden haben einen Großteil ihrer Aktivitäten ins Internet verlagert. Über den Boom der digitalen Kirche hat die SAAT mit dem evangelischen Theologen und YouTuber Bernhard Lauxmann gesprochen. Zudem berichtet die evangelische Zeitung in der Krise über einen Online-Frühschoppen im Seniorenheim, ein Chorsingen zuhause am Balkon, und darüber, was die österreichischen Pfarrgemeinden in dieser speziellen Situation aus Ostern gemacht haben.

Und abseits von Corona? Da geht’s um literarische Sehnsüchte, Gartenfreunde in der Bibel, und die filmische Liebesbeziehung mit einer Computerstimme. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter shop.evang.at um 27 Euro pro Jahr abonnieren.

Schlagworte:

ISSN 2222-2464