Kreuzklang 2018: Die Klagen des Windes

Shigehiro Yamamotos Musik ist stark von japanischen Traditionen geprägt. Foto: Kreuzklang
Shigehiro Yamamotos Musik ist stark von japanischen Traditionen geprägt. Foto: Kreuzklang

Neue Musik von Shigehiro Yamamoto am Karfreitag

Wien (epdÖ) – Den „Klagen des Windes“ des japanischen Komponisten Shigehiro Yamamoto widmet sich die diesjährige Ausgabe der Kreuzklang-Reihe am Karfreitag, 30. März in der Lutherischen Stadtkirche in Wien.  Begleitet werden die Kompositionen für Querflöte, Vokalistinnen und ein Cello-Quartett von Text-Meditationen von Bischof Michael Bünker. Die musikalische Leitung übernimmt Hanns Christian Stekel, Gründer und Leiter der Johann Sebastian Bach Musikschule in Wien.

Shigehiro Yamamoto wurde 1944 in Japan geboren. Er ist Komponist zeitgenössischer Musik und Ehrendirigent des Fukuoka Civic Orchestras. Er gab zahlreiche Konzerte in Europa, u.a. mit dem L’Orchestre national du Capitole de Toulouse. Im November 2017 wurde Yamamotos Stück „Shula“ von SchülerInnen der Johann Sebastian Bach Musikschule in Wien uraufgeführt. Yamamotos Musik ist beeinflusst von Elementen der japanischen Kultur wie dem Zen-Buddhismus, Shintoismus oder auch Kunstformen wie Haikus.

„Kreuzklang 2018“ wird am 30. März um 20 Uhr in der Lutherischen Stadtkirche in Wien (1010 Wien, Dorotheergasse 18) aufgeführt. Der Eintritt ist frei.

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ISSN 2222-2464