EJÖ für Aussetzung des Dublin-Abkommens

"Postet den Hashtag #pray4refugees und am besten gleich dazu ein Foto mit dem Hashtag und Kerze in euren Titelbildern, in euren sozialen Netzwerken, Websites, Blogs etc. um damit in eurer Umgebung Bewusstsein zu schaffen und zu zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind wie aktuell mit geflüchteten Menschen in Europa umgegangen wird", dazu fordert die EJÖ in einer aktuellen Aussendung auf.
„Postet den Hashtag #pray4refugees und am besten gleich dazu ein Foto mit dem Hashtag und Kerze in euren Titelbildern, in euren sozialen Netzwerken, Websites, Blogs etc. um damit in eurer Umgebung Bewusstsein zu schaffen und zu zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind wie aktuell mit geflüchteten Menschen in Europa umgegangen wird“, dazu fordert die EJÖ in einer aktuellen Aussendung auf.

#pray4refugees: Jugendliche sollen Zeichen im Netz setzen

Wien (epdÖ) – Angesichts der aktuellen Herausforderungen im Bereich Flüchtlinge und Asylwerber startet die Evangelische Jugend Österreich (EJÖ) eine Social-Media-Kampagne. „Postet den Hashtag #pray4refugees und am besten gleich dazu ein Foto mit dem Hashtag und Kerze in euren Titelbildern, in euren sozialen Netzwerken, Websites, Blogs etc. um damit in eurer Umgebung Bewusstsein zu schaffen und zu zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind wie aktuell mit geflüchteten Menschen in Europa umgegangen wird“, heißt es in der Aussendung zur Kampagne, die vom Team der JULÖ (Jugendleitung für Österreich) und der Bundesgeschäftsstelle der EJÖ ausgeschickt wurde. Darin setzt sich die EJÖ auch für eine Aussetzung des Dublin-Abkommens ein, das vorsieht, dass jenes Land für die Betreuung des Flüchtlings zuständig ist, in dem er erstmals den Boden der Europäischen Union betreten hat.

„Wir zeigen uns hiermit solidarisch mit den unschuldigen Ärmsten der Armen und überlegen gemeinsam wie wir den Vertriebenen, Flüchtenden in unseren Bereichen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten unter die Arme greifen, sie unterstützen können“, heißt es in einer Aussendung.

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ISSN 2222-2464