Die SAAT über Judas, den verhassten Jünger

Die neue SAAT ist da und berichtet wieder über das vielfältige Leben der Evangelischen Kirche in Österreich. (Foto: epv)
Die neue SAAT ist da und berichtet wieder über das vielfältige Leben der Evangelischen Kirche in Österreich. (Foto: epv)

Aktuelle Ausgabe im Zeichen von Karfreitag und Ostern

Wien (epdÖ) – Es ist wohl der berühmteste Verrat der Weltgeschichte: Judas verrät seinen Herrn und Meister. Über die Motive herrscht nach wie vor Unklarheit – die 30 Silbermünzen können es jedenfalls nicht gewesen sein. Schon die Urkirche hatte Schwierigkeiten mit dem „Fall Judas“. Das zeigt die Entwicklung in den Evangelien. Die „SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“ versucht in ihrer aktuellen Ausgabe, ein wenig Licht in diese Geschichte zu bringen, und zeigt auch neue Gedanken auf, den Jünger zu rehabilitieren.

Menschen auf der Flucht gehören zu unserem Leben dazu – lesen Sie in der aktuellen SAAT, wie Pfarrgemeinden auf die Herausforderungen reagieren und Lösungen finden: Einander begegnen und miteinander sprechen heißt etwa ein Weg, der zu einem Begegnungscafé führt.

Darüber hinaus bietet die SAAT wieder aktuelle Informationen aus dem Leben der Kirche, inspirierende Texte rund um Karfreitag und Ostern, Filmkritik, Literatursalon und vieles mehr. Ein Abonnement der SAAT kann für 27 Euro im Jahr bestellt werden unter oder hier.

ISSN 2222-2464