Die neue SAAT im Zeichen des Wilden Westens

Fast jeder und jede ist mit ihnen aufgewachsen: Winnetou und Old Shatterhand sind die Helden des Wilden Westens. Karl May aber war durchaus religiös. Wie, das lesen Sie in der aktuellen SAAT: „Betet, Mr. Surehand, betet!“ Grafik: epv/I. Stastny
Fast jeder und jede ist mit ihnen aufgewachsen: Winnetou und Old Shatterhand sind die Helden des Wilden Westens. Karl May aber war durchaus religiös. Wie, das lesen Sie in der aktuellen SAAT: „Betet, Mr. Surehand, betet!“ Grafik: epv/I. Stastny

Karl Mays Bücher sind voller religiöser Elemente

Wien (epdÖ) – Die Helden des Wilden Westens stehen im Mittelpunkt der aktuellen SAAT-Ausgabe. Denn Karl Mays Winnetou- und Old Shatterhand-Geschichten weisen zahlreiche religiöse Elemente auf. May selbst war evangelisch, er ist in einer protestantischen Familie aufgewachsen. In seiner Frühzeit eher religionskritisch, hatte er wahrscheinlich bei seinem letzten Gefängnisaufenthalt eine Art Bekehrungserlebnis. Jetzt wurde der persönliche Gott zunehmend wichtiger für ihn, was sich auch in seinen Büchern teilweise niederschlägt. Lesen Sie mehr dazu in der SAAT-Mittelstrecke „Feindesliebe im Wilden Westen“.

Von zwei besonderen Gottesdiensten berichtet die SAAT in ihrer Rubrik „Lokales“. In der Pfarrgemeinde Wien-Innere Stadt wurde ein Tiergottesdienst gefeiert. Die Beziehung zwischen Tier und BesitzerIn gehöre gewürdigt, so Pfarrerin Ines Knoll: „Tiere geben auch den Stadtmenschen wieder einen Zugang zur Schöpfung.“

„Wir haben ein gefährliches Hobby. Da ist mir der Segen schon wichtig“, sagt ein Teilnehmer beim Motorradgottesdienst im burgenländischen Markt Allhau. Im Anschluss fuhr Pfarrer Herbert Hribernig gemeinsam mit zehn TeilnehmerInnen aus, um die Umgebung zu erkunden.

Im „Literatursalon“ wird eine spannende neue Biographie über Dietrich Bonhoeffer besprochen. Wie evangelikal war der deutsche Märtyrer wirklich?

All das und vieles mehr in der Juni-Ausgabe der SAAT – Evangelische Zeitung für Österreich. Erhältlich im „epv-Shop“ unter shop.epv-evang.at sowie im Evangelischen Presseverband unter Tel. 01/712 54 61.

ISSN 2222-2464