Diakoniepreis 2019 ausgeschrieben

Diakoniepreisträger 2018: Das Café-Projekt "Kowalski" des Diakoniewerks Gallneukirchen. Foto: epd/Uschmann
Diakoniepreisträger 2018: Das Café-Projekt "Kowalski" des Diakoniewerks Gallneukirchen. Foto: epd/Uschmann

Besonderer Schwerpunkt auf Projekte zum Thema „Demenz“

Wien (epdÖ) – Ab sofort können sich Pfarrgemeinden sowie Einrichtungen und Initiativen der Diakonie mit Projekten für den Diakoniepreis 2019 bewerben. Ausgezeichnet werden dabei Projekte mit „sichtbarem Innovationspotential“, die auf die „Einbettung in die Sozialstrukturen vor Ort“ wert legen, gelungene Kommunikation mit kirchlichen und öffentlichen Partnern pflegen und auf Nachhaltigkeit achtgeben, wie es in der Ausschreibung des Oberkirchenrates A.u.H.B. heißt. Zudem ist die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen im Projekt erwünscht, besonders sollen „niederschwellige Projekte und Initiativen“ zur Einreichung motiviert werden. Im Jahr 2019 soll der inhaltliche Schwerpunkt der Projekte auf dem Thema Demenz liegen.

Der Diakoniepreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich gestiftet. Mit der Vergabe des Diakoniepreises knüpft die Evangelische Kirche an die Feststellung der Generalsynode von 1997 an, die Kirche als „wesentlich diakonisch“ definiert. Damit soll „Einsicht in das diakonische Engagement unserer Gemeinden, Institutionen und diakonischen Unternehmen“ vermittelt werden, ist in der Ausschreibung zu lesen. Der Preis soll darüber hinaus „Kreativität und Mut stärken, soziale Probleme mit innovativen Konzepten zu bearbeiten“.

Anträge können über das Antragsformular (www.evang.at/diakoniepreis) bis 13. September unter ta.gn1571153678ave@g1571153678nudli1571153678b-rko1571153678 eingereicht werden.

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ISSN 2222-2464