Diakonie: Hilfe für Taifun-Opfer in Asien

Wien-Manila (epd Ö) – Die evangelische Diakonie bittet um Spenden für die Opfer des Taifuns „Morakot“ auf den Philippinen. Besonders betroffen sind nach Angaben der Hilfsorganisation der Norden und das Inland der Insel Luzon, Tausende Menschen sind obdachlos. Die lokale Partnerorganisation der „Diakonie Katastrophenhilfe“, „Citizens Disaster Response Center“ (CDRC), hat unmittelbar nach dem Wirbelsturm begonnen, die genauen Schäden aufzunehmen. Die Opfer des Taifuns werden dadurch so schnell wie möglich mit dem Notwendigsten  versorgt.

Dringend benötigt werden vor allem Lebensmittel und Wasser. Darüber hinaus verteilen die Helfer Kochgeschirr, Decken und Medikamente, um den Ausbruch von Krankheiten durch verschmutztes Trinkwasser zu verhindern.

Um die Bevölkerung besser vor Katastrophen zu schützen, will sich die Diakonie auch weiterhin im Ausbau des lokalen Katastrophenschutzes engagieren. Im vergangenen Jahr wurden dazu in 72 Gemeinden Katastrophenschutz-Komitees gegründet und deren Mitglieder in Erster Hilfe, Katastrophenschutz und Evakuierungs-Maßnahmen geschult. (Spendenkonto: Diakonie Katastrophenhilfe PSK 23.13.300, BLZ 60.000, Kennwort: „Taifun“).

ISSN 2222-2464