Bregenzer Pfarrgemeinde knüpft „Teppich der Hoffnung“

Worte und Sätze von Gläubigen, die ihnen in ihrem Leben besonders gut getan haben, sollen das Material des „Teppichs der Hoffnung“ bilden. Foto: piqsels
Worte und Sätze von Gläubigen, die ihnen in ihrem Leben besonders gut getan haben, sollen das Material des „Teppichs der Hoffnung“ bilden. Foto: piqsels

Pfarrer Stoffers: Zeichen der Verbundenheit über alle Grenzen hinweg

Bregenz (epdÖ) – Einen Teppich der Hoffnung in Zeiten der Coronakrise will die Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz knüpfen. Das Material des Teppichs sollen Worte und Sätze von Gläubigen bilden, die ihnen in ihrem Leben oder besonders in diesen Tagen gut getan haben. „Wir laden Menschen unabhängig von ihrer Konfession oder Religion, ihrem Alter und Wohnort ein, uns die Worte zukommen zu lassen, die ihnen persönlich in ihrem Leben besonders viel Kraft gegeben haben, bzw. gerade auch in diesen nicht leichten Stunden, Tagen und Wochen noch einmal besonders wichtig geworden sind.“, sagt Gemeindepfarrer Ralf Stoffers im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst. Der Teppich der Hoffnung soll als „Zeichen der Verbundenheit und Ermutigung über alle Grenzen hinweg“ in der Bregenzer Kreuzkirche am Ölrain aufgehängt oder aufgelegt und auch auf der Homepage der Pfarrgemeinde veröffentlicht werden, so Stoffers weiter. „Jeder Mensch lebt doch von Worten, die ihn berühren, stärken, trösten. Und vielleicht ist es ja gerade ‚Ihr‘ Wort, das jemand anderen anspricht, aus der Niedergeschlagenheit herausreißt und neue Lebenskraft vermittelt.“

Die persönlichen Worte für den „Teppich der Hoffnung“ können bis zum Ende der derzeit geltenden Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus per Mail, per Post oder telefonisch unter Angabe des jeweiligen Vornamens, Alters und Wohnortes übermittelt werden: Evang. Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz, Kosmus-Jenny-Str. 1, A - 6900 Bregenz, +43 (0)5574 - 42396, csneenzg@rinat-oertram.ng

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ISSN 2222-2464