Blumencron spricht in Fresach über Schicksal der Tibeter

Am 10. März spricht Maria von Blumencron in Fresach über das Schicksal des tibetischen Volkes.
Am 10. März spricht Maria von Blumencron in Fresach über das Schicksal des tibetischen Volkes.

Solidarisch mit Tibet – 200 Gemeinden zeigen tibetische Flagge

Fresach (epdÖ) – „Kein Pfad führt zurück“ ist der Titel eines Multimediavortrags, mit dem die Fernsehjournalistin, Regisseurin und Buchautorin Maria von Blumencron am 10. März in Kärnten gastiert. Bei ihrer Österreichtournee ist sie neben Wien und Graz genau am Tag des Aufstands der Tibeter gegen die Chinesen in Fresach. Im „Neuen Museum“, dem Standort der letztjährigen Kärntner Landesausstellung, berichten sie und ihre tibetische Patentochter von einer abenteuerlichen Familiengeschichte, die im Himalaya spielt. Als Aktivistin für Menschenrechte hat Blumencron die Patenschaft für sechs tibetische Kinder übernommen, denen sie vor elf Jahren bei ihrer Recherche auf einem 5500 Meter hohen Himalayapass begegnete. Nun möchte sie die Schicksale des unterdrückten tibetischen Volkes weltweit bekanntmachen.

Genau am Tag des Vortrags, der gleichzeitig auch der Tag des Aufstands der Tibeter gegen ihre Unterdrückung ist, zeigen über 200 Gemeinden in Österreich die tibetische Flagge. Auch viele Kärntner Gemeinden sind mit dabei, darunter Fresach, das heuer erstmals aus Solidarität mit dem Himalayavolk die tibetische Flagge auf seinen Kirchtürmen hisst.

Der Multimediavortrag beginnt am 10. März um 19.30 Uhr. Karten und weitere Informationen gibt es unter http://www.glaubwuerdig.at und unter Tel. 0664 886 54 846.

ISSN 2222-2464