April-SAAT: Shakespeare und die Religion

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Die aktuelle SAAT berichtet aus dem evangelischen Leben

Wien (epdÖ) – Die neue SAAT ist da und berichtet in ihrer April-Ausgabe über den englischen Schriftsteller William Shakespeare. Der vor 400 Jahren verstorbene Engländer zählt zu den bekanntesten Dichtern weltweit. Seine Werke wurden nicht nur zahlreich publiziert und verfilmt, sondern werden auch bis heute gelesen. Shakespeare war Protestant und hat durchaus religiöse Motive in seinen Werken verarbeitet. Es war in England die Zeit der Trennung von der Römisch-katholischen Kirche, in der Shakespeare lebte und wirkte. Lesen Sie mehr im Themenschwerpunkt der „SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“.
Ein geschichtsträchtiges Ereignis für die österreichische Ökumene wurde in Salzburg gefeiert: Die Vergebungsbitte der Römisch-katholischen Kirche vor 50 Jahren zur Vertreibung der Salzburger Evangelischen in den Jahren 1731/32 wurde nun angenommen. Die SAAT war bei diesem feierlichen Moment dabei.
Darüber hinaus berichtet die SAAT über den Weltgebetstag der Frauen und über das zehnjährige Jubiläum der Aktion „tau(f)tropfen“.Der Buchtipp im Literatursalon richtet sich in der April-Ausgabe an Liebhaber von Theater und Literatur. Die Filmkritik geht der Frage nach, wie „tödlich“ Shakespeare eigentlich ist.
Das alles und viel mehr in der aktuellen Ausgabe der „SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“. Ein Abonnement der SAAT kann für 27 Euro im Jahr bestellt werden unter oder hier.

ISSN 2222-2464