April-SAAT: „Kein Feiertag für niemanden“

Wie der Karfreitag wurde, was er ist: Diesmal auch online nachzulesen. Foto: epv/Cover
Wie der Karfreitag wurde, was er ist: Diesmal auch online nachzulesen. Foto: epv/Cover

Schwerpunkt auf  Karfreitag – Diesmal auch online

Wien (epdÖ) – Der Karfreitag und die kirchliche Segnung homosexueller Ehen: Das sind die bestimmenden Themen der April-Ausgabe der SAAT. In der Titelgeschichte wird der Streit um den höchsten Feiertag für Evangelische – und seine besondere Bedeutung für Protestantinnen und Protestanten in Österreich – in einen größeren Kontext gestellt: Religionsfreiheit, Minderheitenrechte, parlamentarischer Diskurs sind die Eckpunkte des Beitrags „Kein Feiertag für niemanden“.

Einen Kompromiss hat die Synode der Evangelischen Kirche A.B. in der Frage des Umgangs mit gleichgeschlechtlichen Paaren gefunden: Künftig gibt es Dank- und Segnungsgottesdienste für Hetero- und Homosexuelle. Das Leitbild der Ehe als Verbindung von Mann und Frau bleibt aufrecht, homosexuelle Partnerschaften werden aber als eheanalog verstanden. Die SAAT zeichnet den stundenlangen synodalen Diskussionsprozess nach und fasst die wesentlichen Inhalte zusammen.

Am 10. März ist der Kärntner Pfarrer Norman Tendis bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Marco Uschmann würdigt den begeisterten Kämpfer für die Bewahrung der Schöpfung in einem Nachruf. Dazu erfahren die Leserinnen und Leser mehr über Podcasts, Prophetinnen und das „Passa der Juden“.

Die aktuelle Ausgabe der SAAT finden Sie diesmal auch online unter http://bit.ly/SAAT_04

„SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“, für 27 Euro im Jahr zu beziehen unter ta.gn1574188753ave@v1574188753pe1574188753 oder online unter shop.epv-evang.at

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ISSN 2222-2464